Montag, 22. Januar 2018

Rezension zu "Das Jesus-Experiment" von Bernd Roßbach


Titel: Das Jesus-Experiment
Autor: Bernd Roßbach
Verlag:
Feuerwerke Verlag
Mein Format:
eBook
Ungefähre Seitenanzahl:
400
Sprache:
 
Deutsch   
Ebook*:
0,99
Taschenbuch*:
13,99
Kindle Unlimited:
Ja

 
Inhaltsangabe: Eine Erfindung, die vererbte Erinnerungen sichtbar macht. Ein Ahnenforscher, der auf die einzige noch lebende Nachfahrin von Pontius Pilatus stößt. Und eine unbarmherzige Macht, die ihr letztes Geheimnis schützen will – um jeden Preis …
Der Hirnforscher Tom Jennings ist auf dem Höhepunkt seines Erfolges angelangt. Ein von ihm erfundenes Verfahren macht vererbte Erinnerungen sichtbar und stellt so die Welt, wie wir sie kennen, auf den Kopf.
Als Jennings im Zuge seiner Forschungen auf die Autistin Giulia trifft, verändert dies alles. Denn sie ist die direkte Nachfahrin von Pontius Pilatus, der IHN mit eigenen Augen gesehen hat. Nach Jahrtausenden wird die Welt somit erstmals Bilder von Jesus Christus zu sehen bekommen.
Als dadurch jedoch Zweifel an der Auferstehung des Messias wach werden, wendet sich die älteste Macht der Welt gegen Jennings, und eine Treibjagd durch Rom, Verona und die Katakomben von Paris beginnt ...
Die Wahrheit über einen Mann aus Nazareth vor 2.000 Jahren.

Meine Meinung zum Buch: Das Cover sieht recht brutal aus, mich hat es auf jeden Fall neugierig gemacht.
Insgesamt hat mir das Buch zwar gefallen, aber das gewiss Etwas hat leider gefehlt.
Die Charaktere haben alle toll ins Buch gepasst, die Protagonisten waren mir auch sehr sympathisch, doch irgendwie auch langweilig.
Der Schreibstil ist sehr angenehm, flüssig zu lesen. Die Beschreibungen waren sehr detailliert, manchmal zu sehr, so hat es sich hin und wieder sehr gezogen.
Die Story an sich ist eine tolle Idee und auch die Umsetzung ist größtenteils gelungen. Ich konnte gut abtauchen und mitfiebern.

Mein Fazit: Ein spannender Thriller, nichts für schwache Nerven, mit interessanten Charakteren und tollen Wendungen! Von mir gibt es eine Leseempfehlung! 


Danke an den Verlag für das Rezensionsexemplar!    
Meine Meinung wurde in keinster Weise beeinflusst.

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Montag, 8. Januar 2018

Rezension zu "Love him: Verbotene Liebe" von Sarah Saxx

Titel: Love him - Verbotene Liebe (A Greenwater Hill College Love Story)
Autor: Sarah Saxx
Verlag:
Selfpublishing
Mein Format:
eBook
Ungefähre Seitenanzahl:
264
Sprache:
 Deutsch   
Ebook*:
3,49 (momentan nur 0,99!)
Kindle Unlimited:
Ja


Inhaltsangabe: Meredith hat mit privatem und beruflichem Chaos zu kämpfen. Um den Kopf frei zu kriegen, beobachtet sie in ihrer Freizeit Dennis, einen attraktiven jungen Mann, der auf seiner Website täglich für seine Abonnenten strippt. Es dauert nicht lange und die beiden beginnen eine heiße Affäre, die auch seine familiären Probleme in den Hintergrund rücken lässt. Für Meredith und Dennis ist die gemeinsame Zeit wie Balsam für die Seele, weshalb sie vereinbaren, nicht über Themen zu sprechen, die ihre Stimmung trüben könnten.
Doch das stellt sich schon bald als fataler Fehler heraus. Denn als Meredith ihren neuen Job als Dozentin am Greenwater Hill-College antritt, müssen die beiden feststellen, dass sie mehr verbindet, als ihnen lieb ist …

Meine Meinung zum Buch: Das Cover ist man wieder sehr gut gewählt. Es passt toll zu den Protagonisten, zur Story und zur restlichen Reihe.
Endlich wieder in Greenwater Hill! Wer meinen Blog verfolgt, weiß, dass ich die Reihe um diese kleine Stadt liebe und jedem neuen Band entgegen fiebere. Bisher hat mich noch kein Teil enttäuscht und auch dieses Buch hier hat mich wieder vollends begeistert.
Meredith war mir schon auf den ersten Seiten sympathisch. Sie ist mutig, taff und lässt sich nicht so leicht unterkriegen. Dennis habe ich auch schnell ins Herz geschlossen, er ist charmant und unglaublich liebevoll.
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonisten geschrieben und umso mehr man über die beiden erfährt, desto mehr mochte ich sie. Am Ende wollte ich sie kaum gehen lassen. Beide haben keine leichten Päckchen zu tragen, doch sie meistern es großartig. Auch die Nebencharaktere passen perfekt in die Story. Vor allem Clara, die man schon als Bürgermeisterin von Greenwater Hill kennt, spielt eine wichtige Rolle als gute Freundin von Meredith.
Der Schreibstil ist packend, humorvoll und gefühlvoll. Von der ersten bis zur letzten Seite war ich in Greenwater Hill gefangen und habe mitgefiebert. Das Buch wurde in einem Rutsch gelesen!
Die Story ist toll aufgebaut, es geht nicht zu flott und es zieht sich nicht. Auch ein paar heiklere Themen werden angesprochen, aber ohne die Stimmung zu drücken, was ich insgesamt sehr gelungen finde. 

Mein Fazit: Authentische Charaktere, lebendiger Schreibstil, viel Humor, Romantik und prickelnde Szenen. Eine perfekte Mischung rund um eine tolle Ortschaft. Mich konnte das Buch total einnehmen. Ich kann es euch nur empfehlen! 


Danke an die Autorin für das Rezensionsexemplar!    
Meine Meinung wurde in keinster Weise beeinflusst.

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Samstag, 6. Januar 2018

Rezension zu "Nur ein Wort - Seulement une parole" von Christina Talberg

Titel: Nur ein Wort - Seulement une parole
Autor: Christina Talberg
Verlag:
ProTalk
Mein Format:
Taschenbuch
Ungefähre Seitenanzahl:
192
Sprache:
 Deutsch   
Ebook:
8,99
Taschenbuch:
14,90
Kindle Unlimited:
Nein


Inhaltsangabe: Wer zu lange in der Vergangenheit lebt, der verfügt über keinen offenen Blick auf die Welt, die vor einem liegt. Annas Blick auf diese Welt ist verschleiert, denn der Tod ihres Vaters hat Wunden hinterlassen, die erst zu Narben verheilen müssen.
Pedro jedoch flieht buchstäblich vor seiner Vergangenheit. Als katholischer Pfarrer eines Slums aus Kolumbien wird er wegen seines Einsatzes für soziale Gerechtigkeit politisch verfolgt.
Die Wege beider Figuren kreuzen sich in Paris und lassen an diesem Scheideweg eine Liebe erblühen, die jedoch einigen Hindernissen ausgesetzt ist.
Das Keuschheitsgelübde verbietet Pfarrern wie Pedro, sich zu verlieben. Ist es überhaupt möglich, Menschen bestimmte Gefühle zu verwehren? Das ist eines der vielen Kuriositäten der modernen Gesellschaft, die im Roman aufgegriffen werden.

Lassen Sie sich vor allem von Annas humorvoller und kreativer Art, mit der sie die Welt nach ihren Vorstellungen beschreibt, die Laune erhellen. Lassen Sie sich beeindrucken von ihrem Ehrgeiz, die Welt zu verändern. Und begleiten Sie sie auf eine Reise, die sie immer weiter weg von der Vergangenheit führt, hinein in eine Zukunft, in der sie emanzipiert und mit offenem Blick die Liebe zu einem Mann ausleben kann.

Meine Meinung zum Inhalt: Das Cover wirkt recht trostlos und schlicht, doch diese Schlichtheit mit dem Kontrast von grau und der roten Schrift, hat mich direkt angesprochen. Es passt außerdem gut zum Inhalt.
Anna, die Protagonistin, war mir anfangs nicht sehr sympathisch. Ich fand sie eher anstrengend. Das ändert sich leider auch nicht mehr, man erfährt zwar noch einiges von ihr, doch wirklich gemocht habe ich sie zu keinem Zeitpunkt. Zu Pedro habe ich es irgendwie nicht geschafft, eine Verbindung aufzubauen. Er ist mir weder sympathisch, noch unsympathisch. Er ist einfach da. Auch die anderen Charaktere konnten mich nicht wirklich packen. Ich fand die Figuren hatten leider nicht sehr viel Tiefgang.
Die Story beginnt eher langsam und läuft so vor sich hin. Ich hatte ziemliche Probleme damit, gespannt zu bleiben. Oft hatte ich das Bedürfnis, einfach ein paar Seiten zu überspringen, Erst gegen Ende wird es dann doch noch wirklich spannend und gut zu lesen.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und recht leicht. In dem Buch kommen allerdings oft Themen vor, die sich nicht ganz so leicht lesen lassen und zum Nachdenken anregen, Eine lockere Liebesgeschichte ist dies sicher nicht. 


Mein Fazit: Ein Buch, das zum Nachdenken anregt. Eine typische Liebesgeschichte ist es sicher nicht. Das hat mir sehr gefallen, doch leider fand ich die Charaktere etwas zu flach und die Gefühle nicht sehr überzeugend.  


Danke an den Verlag für das Rezensionsexemplar!    
Meine Meinung wurde in keinster Weise beeinflusst.